Prozess sehen
- Wo kommt Arbeit rein?
- Welche Systeme sind beteiligt?
- Wer darf entscheiden?
Wir bauen KI-Systeme für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie prüfen
beispielsweise Rechnungen, bereiten Support-Antworten vor, gleichen Daten ab und übergeben
bei Ausnahmen verlässlich an Menschen.
Nicht als Chatbot im Browser, sondern als digitaler Mitarbeiter mit Aufgabe,
Kontext, Systemzugriff, Rechten, Logs und klaren Grenzen.
Vertrauen uns bereits






KI wird erst richtig nützlich,
wenn sie Arbeit bekommt.
Viele Unternehmen haben ChatGPT getestet. Manche haben interne GPTs gebaut. Das ist ein guter Anfang. Aber die eigentliche Arbeit liegt weiter in E-Mails, Tickets, Ordnern, Tabellen, CRM-Systemen und Freigabeschleifen.
Ein digitaler Mitarbeiter hat einen konkreten Job. Eine Aufgabe, einen Kanal, ein paar Systeme, klare Rechte und oft einen Menschen, der den letzten Schritt macht.
Rechnungen prüfen, Daten abgleichen, Exporte vorbereiten.
Ein digitaler Finance-Mitarbeiter liest Rechnungen, gleicht sie mit Waren- und Preisdaten ab, markiert Abweichungen und bereitet Daten für die Buchhaltung vor.
Case Study ansehenTickets lesen, Kontext suchen, Antwortentwürfe erstellen.
Ein digitaler Support-Mitarbeiter nimmt deinem Team Recherche und Draft-Arbeit ab. Menschen bleiben dort in Kontrolle, wo Antworten Risiko tragen.
Case Study ansehenAnfragen strukturieren und in Systeme übertragen.
Ein digitaler Mitarbeiter kann Informationen aus Formularen, PDFs oder E-Mails lesen, Stammdaten prüfen und Vorgänge im richtigen System anlegen.
Case Study verstehenViele Projekte beginnen mit einem Workshop. Dort suchen wir nach Arbeit, die oft vorkommt, klar genug begrenzt ist und im operativen Alltag stört.
Backend + alle KI-Modelle. Kein Datenabfluss in Drittländer.
Pro Mitarbeiter, pro System, pro Datentyp.
Jeder Schritt nachvollziehbar und exportierbar.
Freigaben bleiben dort, wo sie hingehören.
Eure Daten bleiben eure Daten.
Wir haben kein Produkt im Regal. Jedes KI-System wird für ein konkretes Unternehmen gebaut — als Digitaler Mitarbeiter oder als KI im Produkt selbst. Fünf Beispiele aus laufenden Kundenprojekten:
Prüft Rechnungen, gleicht Waren- und Preisdaten ab und bereitet freigegebene Fälle für die Buchhaltung vor.
Liest Support-Tickets, sucht Kontext in mehreren Systemen und erstellt Antwortentwürfe für Menschen.
Verarbeitet Ausstelleranfragen aus Formularen, PDFs und E-Mails und legt Vorgänge im on-premise CRM an.
Wertet Schlafdaten aus und erzeugt personalisierte Sleep Analysis Cards direkt in der Sleep2-App.
Führt ein natürliches Interview, sammelt alle notwendigen Informationen und füllt einen Fragebogen aus.
Der Workshop mit thirdmind hat sehr klar gezeigt: KI ist nicht für faule Leute, sondern für solche, die mehr Meter machen wollen. Viele kleine Stellschrauben wurden greifbar, weil das große Ganze sauber eingeordnet wurde.
thirdmind hat uns dabei geholfen, den KI-basierten Schlafcoach für unsere sleep² App fachlich und technisch sauber zu entwickeln. Besonders wertvoll waren das professionelle Projektmanagement, die klare Auftragsklärung und die sehr spezifische Umsetzung für unseren Anwendungsfall. Ohne thirdmind hätten wir das in dieser Qualität nicht hinbekommen.
Finn ersetzt bei uns nicht die Buchhaltung. Er nimmt uns die Vorprüfung ab. Das ist genau der Teil, der im Alltag viel Zeit kostet: Rechnungen mit Wareneingängen, Stammdaten und Konditionen abgleichen und nur die Fälle herausziehen, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen.
In 25 Minuten prüfen wir gemeinsam, welcher Prozess geeignet ist, welche Systeme betroffen sind und wie ein sicherer Pilot aussehen kann.
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