Mehrere Kanäle
Anfragen kommen aus Formularen, E-Mails und PDFs. Eva führt sie in eine strukturierte Form zusammen.
Eva ist eine digitale Operations-Mitarbeiterin für wiederkehrende Anfragen, Stammdaten und CRM-Vorgänge. Sie liest Informationen aus Formularen, PDFs und E-Mails, prüft vorhandene Daten und bereitet den nächsten Arbeitsschritt vor.
Das Ziel ist, die vielen kleinen Übergaben, Prüfungen und Einträge aus dem operativen Alltag zu nehmen.
Die Arbeit kommt über mehrere Kanäle rein. Informationen stehen in unterschiedlichen Formaten. Ein Teil liegt in Tabellen, ein Teil im CRM, ein Teil in E-Mails. Genau dort entsteht Reibung, wegen der vielen kleinen Handgriffe.
Anfragen kommen aus Formularen, E-Mails und PDFs. Eva führt sie in eine strukturierte Form zusammen.
Die gleichen Prüfungen und Übergaben tauchen jeden Tag wieder auf: Stammdaten abgleichen, Bestandskunden finden, Vorgänge anlegen.
Die Schritte lassen sich klar abgrenzen: Eingang, Prüfung, Vorbereitung, Übergabe.
Eva bereitet einen Vorgang vor, bevor er das Team erreicht.
Eine Anfrage kommt über ein Formular, per E-Mail oder als PDF. Eva liest die relevanten Informationen aus, gleicht sie mit dem CRM ab und legt einen vorbereiteten Vorgang an.
Kanal, Format und Zuständigkeit sind im Voraus festgelegt.
Unternehmen, Kontaktperson, gewünschte Leistung, Zeitraum, Ort, interne Referenzen.
Passende Stammdaten werden verknüpft, fehlende oder widersprüchliche Felder markiert.
Strukturiert, mit Quellen verknüpft, im richtigen Format für das Team.
Mit Hinweis, warum der Fall nicht automatisch weiterläuft.
Eva übernimmt nicht den ganzen Prozess. Sie übernimmt den Teil, der wiederkehrt, beschreibbar ist und sauber begrenzt werden kann.
Die konkrete Anbindung hängt vom System ab. Eva kann auch in Umgebungen arbeiten, in denen die Daten on-premise liegen. Entscheidend ist, welcher Zugriff für die Aufgabe wirklich nötig ist.
Eva sollte keine offenen Entscheidungen ohne Rahmen treffen. Gute Operations-Automatisierung arbeitet mit Grenzen.
Eva arbeitet nicht frei im Unternehmen. Sie bekommt einen klaren Auftrag.
Diese Architektur ist wichtiger als ein hübscher Chatbot. Ein digitaler Mitarbeiter braucht Kontrolle, sonst wird er im Alltag nicht tragfähig.
Eine Aufgabe, ein Kanal, ein Zielsystem, nicht alles auf einmal.
Pro System, pro Datentyp, pro Person, begrenzt auf das Nötige.
Jeder Schritt nachvollziehbar, exportierbar, prüfbar.
Unklare Fälle, Sonderfälle und Entscheidungen bleiben bei Menschen.
Kundendaten werden nicht für Training verwendet.
Für das konkrete Setup geplant. Auch On-Premise-Szenarien sind möglich.
Ein erster digitaler Operations-Mitarbeiter beginnt mit einem konkreten Prozess.
Gemeinsam wird geprüft: Wo kommt Arbeit rein? Welche Daten braucht Eva? Welche Systeme darf sie lesen oder vorbereiten? Wann darf sie einen Vorgang weitergeben und wann muss ein Mensch entscheiden?
Danach entsteht ein begrenzter MVP. Nicht als Demo, sondern als erstes System mit Aufgabe, Kanal, Zugriffen, Logs und klarer Verantwortung.
Wenn dieser MVP im Alltag trägt, wird erweitert: mehr Anfragetypen, mehr Datenquellen, mehr Vorbereitungsschritte. Schritt für Schritt.
Ein digitaler Operations-Mitarbeiter ist ein KI-System für wiederkehrende interne Arbeit. Er liest Informationen, prüft Daten, bereitet Vorgänge vor und übergibt Ausnahmen an Menschen.
Das hängt vom CRM, den Rechten und dem gewünschten Prozess ab. Ein sinnvoller Start ist oft, Vorgänge vorzubereiten und sichtbar zu machen, bevor ein Mensch sie freigibt.
Typische Inputs sind Formulare, PDFs und E-Mails. Welche Felder zuverlässig ausgelesen werden können, wird im Projekt anhand echter Beispiele geprüft.
Ja, solche Setups sind möglich. Die konkrete Architektur hängt davon ab, wie die Daten erreichbar sind und welche Sicherheitsanforderungen gelten.
Nein. Eva übernimmt wiederkehrende Vorarbeit. Entscheidungen, Sonderfälle und Verantwortung bleiben bei Menschen.
Am Anfang steht ein klarer Prozess: ein Eingangskanal, ein Datentyp, ein Zielsystem und eine Aufgabe, die häufig genug vorkommt. Daraus entsteht ein begrenzter MVP.
Das ist ein guter Startpunkt. In 25 Minuten können wir prüfen, ob ein digitaler Mitarbeiter zu eurem Setup passt und wo ein begrenzter MVP sinnvoll ansetzt.
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