Stories über digitale Mitarbeiter
Was wir lernen, wenn Finn Rechnungen vorbereitet.
Notizen über Finance-Automation: klare Eingänge, Abgleichlogik, Freigaben und die Grenzen eines digitalen Mitarbeiters.
Erstantworten im Support und warum der letzte Schritt oft beim Menschen bleibt.
Ein Artikel über Support-Automation, Antwortentwürfe und die Grenze zwischen Recherchearbeit und Kundenaussage.
Warum jeder digitale Mitarbeiter einen Namen bekommt.
Finn, Sam, Eva. Das klingt leicht, macht Verantwortung, Grenzen und Übergaben aber greifbarer.
Eva schreibt keine Berichte. Sie liest sie.
Skizze aus dem Backoffice: Informationen aus Mails, PDFs und Formularen werden zuerst sortiert, nicht neu erfunden.
Drei Sätze, die in fast jedem KI-Workshop fallen.
Notizen aus Discovery-Gesprächen: Datenlage, Sonderfälle und der Wunsch, zu schnell zu starten.
Wo Daten hingehen und wo eben nicht.
Ein Artikel über EU Hosting, Rollen, Rechte, Protokolle und die Frage, welche Daten ein KI-System wirklich braucht.
Human-in-the-Loop ist kein Rückschritt.
Warum viele MVPs mit Freigabe starten und erst später mehr Autonomie bekommen.
Sechs Dinge, die Finn nicht macht.
Grenzen für einen digitalen Finance-Mitarbeiter: neue Lieferanten, Sonderfälle, Freigaben und fehlende Daten.
Was bei Eva am häufigsten falsch gedacht wird.
Backoffice-Automation wirkt einfach, bis Stammdaten, Dubletten und Zuständigkeiten dazukommen.
Eskalation ist ein Feature, kein Fehler.
Ein digitaler Support-Mitarbeiter muss wissen, wann er nicht weiterarbeiten soll.
Drei Phasen, ein digitaler Mitarbeiter: Workshop, MVP, Ausbau.
Ein Artikel über den Weg vom ersten Prozessbild zu einem begrenzten produktiven System.
Warum thirdmind in Wien sitzt.
Ein Text über Nähe zu DACH-Unternehmen, pragmatische Gespräche und KI-Systeme mit Betriebssinn.
Lieber direkt sprechen statt lesen?
In einem kurzen Gespräch prüfen wir, ob ein digitaler Mitarbeiter zu eurem Setup passt.
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